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Sonntag, 17. Mai 2009
Pasta mit Spargel und Orangen
europamitte, 16:23h
Heute mal ein Rezept aus der niederländischen Boodschappen, (einem kostenlosen und werbefinanzierten Verbrauchermagazin, das dort in den Lebensmittelläden einer bestimmten Kette ausliegt) vom Mai 2006.
Das Repept ist einfach, schnell gemacht, lecker und fleischlos und eine interessante Alternative für "Was kann man mit Spargel denn sonst noch machen".
Angaben für 4 Personen, je Portion etwa 17g Eiweiß, 20g Fett, 87g Kohlehydrate, 596 kcal. Zubereitungszeit etwa 30 Minuten.
Wir benötigen:
1kg frischen weißen Spargel aus der Region
(Meer-) Salz
400g Tagliatelle
2EL Pinienkerne (geschält)
2 Orangen
3 Frühlingszwiebeln
1 Knobizehe
1 EL Olivenöl (kaltgepresst)
2 EL gehackte Korianderblätter
oder
1 TL gemahlene Koriandersamen
100ml Weisswein (frisch, wenig Säure, z.B. Weissburgunder)
1 Würfel Gemüsebouillon (oder adäquate Menge Pulver)
200 ml Kochrahm
frischgemahlenen Pfeffer
Vorbereitungen:
Den Spargel gut schälen und die Enden abschneiden (ist er frisch, nur etwa 5mm), dann in etwa 4cm lange Stücke schneiden und für etwa 4Minuten in 3-4 Tassen kochendes, leicht gesalzenes Wasser geben, von der Kochstelle ziehen und mit Deckel nachgaren lassen.
Die Pasta nach Anweisung bissfest kochen.
Die Pinienkerne in einer trockenen, heißen Pfanne (fettlos) unter ständiger Bewegung dunkelbraun rösten.
Die Orange filetiern und dabei den Saft auffangen.
Die Frühlingszwiebeln in schmale Ringe schneiden.
Den Knoblauch schälen und in feine Stückchen hacken (nicht quetschen!!).
Zubereitung:
Den Knoblauch in heißem Öl anbraten.
(*)
Dann Koriander, Wein (keine Angst, der Alkohol verdampft. Kindergeeignet.), Orangensaft, Gemüsebouillon und Kochrahm hinzufügen und gut umrühren.
Pfeffern und salzen nach Geschmack.
Den abgegossenen Spargel, die Orangenfilets und die Frühlingszwiebeln zufügen und noch 2Minuten köcheln lassen.
Die Pasta in tiefe Teller geben, die Soße darüber geben und mit den Pinienkernen bestreuen.
Fertig.
(*) für die etwas "feinere" nicht ganz so niederländische Variante das Rezept an dieser Stelle etwas variieren:
Den Sud von dem abgeschütteten Spargel mit dem Wein zu dem Knoblauch geben, leicht (aus der Mühle) pfeffern und zunächst auf etwa ein Viertel reduzieren, dann im Rezept weiter wie oben. Zum Schluß noch ein Löffel Creme Fraiche zugeben.
Das Repept ist einfach, schnell gemacht, lecker und fleischlos und eine interessante Alternative für "Was kann man mit Spargel denn sonst noch machen".
Angaben für 4 Personen, je Portion etwa 17g Eiweiß, 20g Fett, 87g Kohlehydrate, 596 kcal. Zubereitungszeit etwa 30 Minuten.
Wir benötigen:
1kg frischen weißen Spargel aus der Region
(Meer-) Salz
400g Tagliatelle
2EL Pinienkerne (geschält)
2 Orangen
3 Frühlingszwiebeln
1 Knobizehe
1 EL Olivenöl (kaltgepresst)
2 EL gehackte Korianderblätter
oder
1 TL gemahlene Koriandersamen
100ml Weisswein (frisch, wenig Säure, z.B. Weissburgunder)
1 Würfel Gemüsebouillon (oder adäquate Menge Pulver)
200 ml Kochrahm
frischgemahlenen Pfeffer
Vorbereitungen:
Den Spargel gut schälen und die Enden abschneiden (ist er frisch, nur etwa 5mm), dann in etwa 4cm lange Stücke schneiden und für etwa 4Minuten in 3-4 Tassen kochendes, leicht gesalzenes Wasser geben, von der Kochstelle ziehen und mit Deckel nachgaren lassen.
Die Pasta nach Anweisung bissfest kochen.
Die Pinienkerne in einer trockenen, heißen Pfanne (fettlos) unter ständiger Bewegung dunkelbraun rösten.
Die Orange filetiern und dabei den Saft auffangen.
Die Frühlingszwiebeln in schmale Ringe schneiden.
Den Knoblauch schälen und in feine Stückchen hacken (nicht quetschen!!).
Zubereitung:
Den Knoblauch in heißem Öl anbraten.
(*)
Dann Koriander, Wein (keine Angst, der Alkohol verdampft. Kindergeeignet.), Orangensaft, Gemüsebouillon und Kochrahm hinzufügen und gut umrühren.
Pfeffern und salzen nach Geschmack.
Den abgegossenen Spargel, die Orangenfilets und die Frühlingszwiebeln zufügen und noch 2Minuten köcheln lassen.
Die Pasta in tiefe Teller geben, die Soße darüber geben und mit den Pinienkernen bestreuen.
Fertig.
(*) für die etwas "feinere" nicht ganz so niederländische Variante das Rezept an dieser Stelle etwas variieren:
Den Sud von dem abgeschütteten Spargel mit dem Wein zu dem Knoblauch geben, leicht (aus der Mühle) pfeffern und zunächst auf etwa ein Viertel reduzieren, dann im Rezept weiter wie oben. Zum Schluß noch ein Löffel Creme Fraiche zugeben.
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Orange filetieren
europamitte, 15:25h
Zunächst die Orange mit einem scharfen Messer so schälen, dass von dem Weißen nichts mehr übrig bleibt und das Fruchtfleisch offen liegt.
Danach knapp neben einer Scheidewand längs einschneiden.
Dann auf der anderen Seite des selben Stücks knapp neben der dortigen Scheidewand ebenfalls längs einschneiden,
sodass sich beide Schnitte berühren und das Stück Fruchtfleich sich leicht lösen läßt.
So mit allen Stücken rundherum verfahren, bis sie alle ausgelöst sind und nur noch die Scheidewände stehen.
Wenn der Saft im Rezept Verwendung findet: Beim Filetieren eine Schüssel unterstellen und nach dem Filetieren den Rest der Orange in der Hand ausquetschen.
Danach knapp neben einer Scheidewand längs einschneiden.
Dann auf der anderen Seite des selben Stücks knapp neben der dortigen Scheidewand ebenfalls längs einschneiden,
sodass sich beide Schnitte berühren und das Stück Fruchtfleich sich leicht lösen läßt.
So mit allen Stücken rundherum verfahren, bis sie alle ausgelöst sind und nur noch die Scheidewände stehen.
Wenn der Saft im Rezept Verwendung findet: Beim Filetieren eine Schüssel unterstellen und nach dem Filetieren den Rest der Orange in der Hand ausquetschen.
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Messer in der Küche
europamitte, 15:10h
Regel eins: ALLE Messer müssen IMMER scharf sein!
Regel zwei: Ein Messer,dass nicht scharf ist, hat seinen Beruf verfehlt.
Regel drei: VOR JEDEM Gebrauch wird ein Messer IMMER über den Stahl gezogen.
Regel vier: Nicht auf Stein, Marmor, Glas, Metall o.ä. schneiden, weil es die Klinge unnötig beschädigt. Schneidbretter aus diesen Materialien gehören in die Tonne, nicht in den Verkauf und schon gar nicht in die Küche.
Es gibt übrigens (Schäl-)Messer, die sind immer scharf bzw. schärfen sich im Gebrauch, wenn man sie wirklich nur zum Schälen verwendet und mit ihnen nicht auf etwas schneidet. Diese MÜSSEN rostig sein (also immer trocken halten und nie in die Spülmaschine geben) und man nennt sie Zöppkes oder Hümmelken.
Regel zwei: Ein Messer,dass nicht scharf ist, hat seinen Beruf verfehlt.
Regel drei: VOR JEDEM Gebrauch wird ein Messer IMMER über den Stahl gezogen.
Regel vier: Nicht auf Stein, Marmor, Glas, Metall o.ä. schneiden, weil es die Klinge unnötig beschädigt. Schneidbretter aus diesen Materialien gehören in die Tonne, nicht in den Verkauf und schon gar nicht in die Küche.
Es gibt übrigens (Schäl-)Messer, die sind immer scharf bzw. schärfen sich im Gebrauch, wenn man sie wirklich nur zum Schälen verwendet und mit ihnen nicht auf etwas schneidet. Diese MÜSSEN rostig sein (also immer trocken halten und nie in die Spülmaschine geben) und man nennt sie Zöppkes oder Hümmelken.
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